Saturday, 24. january 2009
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16:11
Bevor mich mein ältester Sohn mit sanfter Gewalt zwang,mich mit der Welt des Computers
zu befassen,hatte ich erhebliche Vorbehalte.Sie betrafen vor allem die totale Englisierung
der Benutzeroberfläche.Andererseits war mir klar geworden,daß ich allmählich von der
Kommunikation abgehangen werde,wenn ich nicht das Internet nutzen kann.
Jetzt,nach eineinhalb Jahren Nutzung,kann ich darauf nicht mehr verzichten.Als ich vor kurzem
wegen Umstellungsproblemen unserer Telefonanlage und DSL-Verbindung zwei Wochen nicht
ins Internet gelangen konnte,zeigten sich bei mir regelrechte Entzugserscheinungen.
Es ist doch zu schön und bequem,von zu Hause Einkäufe zu tätigen,Versicherungen abzuschließen,
Reisen zu buchen,Preisvergleiche anzustellen,elektronische Post zu senden und vieles andere mehr.
Aber grundsätzlich stört mich generell dieses Umsichgreifen des Denglisch in unserer Umgangssprache.
Gerade im Bereich der Medien und der Technik zur Nutzung derselben gibt es ja kaum noch
Begriffe in deutscher Sprache.Dabei ist es nicht so,daß es keine Begriffe dafür in deutscher Sprache gäbe.
Ich selbst habe mir angewöhnt,möglichst deutsche Bezeichnungen in Sprache und Schrift zu
verwenden.Statt Handy:Mobiltelefon,Flatrate:Pauschaltarif,E-Mail:elektronische Post,Receiver:Empfänger,
EPG:Programmführer,um nur einige von vielen Möglichkeiten zu nennen.
Es ist doch so,daß nur sehr wenige Menschen in unserem Land der englischen Sprache mächtig sind.
Nur etwa 15 bis 20 Prozent der Deutschen sind in der Lage,englische Wörter und Texte wirklich
zu verstehen.Warum bleibt dann die Werbebranche trotzdem bei ihren englischen "Slogans"?
Pardon,Werbesprüchen?Weil sie glauben,englisch sei fortschrittlich und wecke positive Gefühle.
Falsch! Es ist erwiesen,daß sich die Menschen,egal ob alt oder jung,eher von deutschsprachigen
als von englischen Texten und Wörtern angesprochen fühlen.Insofern werden sie immer wieder
verkannt von den Werbetreibenden.Wer nichts zu sagen hat,sagt es eben auf englisch!
zu befassen,hatte ich erhebliche Vorbehalte.Sie betrafen vor allem die totale Englisierung
der Benutzeroberfläche.Andererseits war mir klar geworden,daß ich allmählich von der
Kommunikation abgehangen werde,wenn ich nicht das Internet nutzen kann.
Jetzt,nach eineinhalb Jahren Nutzung,kann ich darauf nicht mehr verzichten.Als ich vor kurzem
wegen Umstellungsproblemen unserer Telefonanlage und DSL-Verbindung zwei Wochen nicht
ins Internet gelangen konnte,zeigten sich bei mir regelrechte Entzugserscheinungen.
Es ist doch zu schön und bequem,von zu Hause Einkäufe zu tätigen,Versicherungen abzuschließen,
Reisen zu buchen,Preisvergleiche anzustellen,elektronische Post zu senden und vieles andere mehr.
Aber grundsätzlich stört mich generell dieses Umsichgreifen des Denglisch in unserer Umgangssprache.
Gerade im Bereich der Medien und der Technik zur Nutzung derselben gibt es ja kaum noch
Begriffe in deutscher Sprache.Dabei ist es nicht so,daß es keine Begriffe dafür in deutscher Sprache gäbe.
Ich selbst habe mir angewöhnt,möglichst deutsche Bezeichnungen in Sprache und Schrift zu
verwenden.Statt Handy:Mobiltelefon,Flatrate:Pauschaltarif,E-Mail:elektronische Post,Receiver:Empfänger,
EPG:Programmführer,um nur einige von vielen Möglichkeiten zu nennen.
Es ist doch so,daß nur sehr wenige Menschen in unserem Land der englischen Sprache mächtig sind.
Nur etwa 15 bis 20 Prozent der Deutschen sind in der Lage,englische Wörter und Texte wirklich
zu verstehen.Warum bleibt dann die Werbebranche trotzdem bei ihren englischen "Slogans"?
Pardon,Werbesprüchen?Weil sie glauben,englisch sei fortschrittlich und wecke positive Gefühle.
Falsch! Es ist erwiesen,daß sich die Menschen,egal ob alt oder jung,eher von deutschsprachigen
als von englischen Texten und Wörtern angesprochen fühlen.Insofern werden sie immer wieder
verkannt von den Werbetreibenden.Wer nichts zu sagen hat,sagt es eben auf englisch!